Das Elsa-Brändström-Heim – Entstehung und Werdegang

Ursprünglich als Heim für schwerst-mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche eröffnete 1985 das DRK Heim Taubertstraße mit 30 Plätzen. Bewohner und Belegschaft wechselten vom bisherigen Heim „Biberbau“ in Berlin-Reinickendorf in diese neue Einrichtung.

Drei Jahre später wurde das Heim umbenannt in „Elsa-Brändström-Heim“ anlässlich des 100. Geburtstages der Rotkreuzschwester, die sich Ihr ganzes Leben für das Wohl und die menschenwürdige Behandlung aller Benachteiligten einsetzte.

Im Dezember 1999 konnte das Elsa-Brändström-Heim nach großem Umbau und Personalaufstockung einen zusätzlichen Wohnbereich für Erwachsene anbieten.

Seit 1.12.2005 Ausgründung des Heimes in die Elsa-Brändström-Heim gGmbH

Die Geschäftsstelle befindet sich seit 2010 im Bezirk Tempelhof-Schöneberg, nahe dem Gasometer, in der Wilhelm-Kabus-Straße 9. Die zentrale Lage, bedingt durch Bahnhof Südkreuz und Autobahnkreuz Schöneberg, ermöglicht schnelles Arbeiten in alle Richtungen.

Kontinuierlich erweitern wir das Leistungsangebot.

Neben den beiden Außenwohngruppen „Wohnen an den drei Pappeln“ in Wilmersdorf und Schöneberg, mit insgesamt 16 Plätzen für volljährige Menschen mit Behinderungen, gibt es das „Angebot zur Beschäftigung, Förderung und Betreuung am Tag“, kurz ABFBT, das volljährigen Menschen mit Behinderungen, die nicht, noch nicht oder nicht mehr eine Werkstatt oder einen Förderbereich besuchen, eine angemessene Tagesstruktur mit Förder- und Beschäftigungscharakter bietet.

Weitere Wohnprojekte sind in Vorbereitung.